Häufige Fragen zu Lexware Office

Die wichtigsten Antworten rund um Lexware Office – ehrlich, verständlich und auf dem aktuellen Stand.

Hier findest du ehrliche Antworten auf die Fragen, die mir als Lexware Office Coach am häufigsten gestellt werden – zu Preisen, Versionen, E-Rechnungspflicht, Kleinunternehmern, Testphase, Steuerberater und Datensicherheit. Ich beantworte sie so, wie ich es auch im persönlichen Gespräch tun würde: verständlich, ohne Verkaufsdruck und mit klarem Hinweis, wo die Software an Grenzen stößt. Alle Preise verstehen sich netto pro Monat zzgl. MwSt. (Stand Juni 2026).

Deine Frage war nicht dabei?

Schreib mir an maik.marx@plangenial.de oder ruf an unter 0152-53935508. Im kostenlosen Erstgespräch beantworte ich deine Fragen ehrlich und sage dir, ob Lexware Office zu dir passt. Oder du startest direkt mit der 30-tägigen kostenlosen Testphase – ohne Abo, ohne Kreditkarte.

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* Anzeige / Affiliate-Link. Lexware® und Lexware Office® sind Marken der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG.

Häufige Fragen zu Lexware Office

Was kostet Lexware Office?

Es gibt vier Versionen, alle monatlich kündbar ohne Mindestlaufzeit: S für 7,90 €, M für 12,90 €, L für 21,90 € (am beliebtesten) und XL für 32,90 € – jeweils netto pro Monat zzgl. MwSt. (Stand Juni 2026). Häufig gibt es eine Aktion mit 50 % Rabatt für die ersten drei Monate. Das Lohn-Modul ist separat ab 11,90 € zubuchbar. Vorher kannst du 30 Tage kostenlos testen, ganz ohne Abo und ohne Kreditkarte.

Worin unterscheiden sich die Versionen S, M, L und XL?

S (7,90 €) ist für reine Belegerfassung und Banking gedacht – damit kannst du noch keine Rechnungen schreiben. Mit M (12,90 €) kommt das Auftragswesen dazu: Rechnungen, Angebote, Lieferscheine und das Erstellen von E-Rechnungen. L (21,90 €) ergänzt die komplette Buchhaltung mit Umsatzsteuer-Voranmeldung über ELSTER, EÜR, GuV und Kassenbuch – das ist für die meisten Selbstständigen die richtige Wahl. XL (32,90 €) bietet zusätzlich besondere Rechnungstypen (Abschlags-, EU-, Reverse-Charge-Rechnungen) und eine Programmierschnittstelle.

Ist Lexware Office dasselbe wie lexoffice?

Ja. Die Software hieß früher „lexoffice“ und wurde 2024 in „Lexware Office“ umbenannt. Funktion und Anbieter sind dieselben: die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG aus Freiburg im Breisgau. Wenn du also irgendwo noch „lexoffice“ liest, ist genau dieses Produkt gemeint. Lexware selbst ist seit 1989 am Markt und einer der bekanntesten Anbieter kaufmännischer Software für kleine Unternehmen.

Muss ich schon E-Rechnungen ausstellen?

Das hängt von deinem Umsatz und dem Jahr ab. Seit dem 1. Januar 2025 muss aber jedes inländische B2B-Unternehmen E-Rechnungen empfangen können – ein E-Mail-Postfach genügt dafür. Die Pflicht zum Ausstellen ist gestaffelt: ab 1. Januar 2027 für Unternehmen mit über 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 1. Januar 2028 dann für alle B2B-Umsätze. Mein Merksatz dazu: Du musst vielleicht noch nicht ausstellen – empfangen musst du schon.

Was ist überhaupt eine E-Rechnung?

Eine E-Rechnung ist ein strukturiertes elektronisches Format nach der EU-Norm EN 16931, das Software automatisch verarbeiten kann. Ein einfaches PDF ist also keine E-Rechnung, sondern nur eine „sonstige Rechnung“. Praktisch gibt es zwei Formate: XRechnung (reines XML, vor allem für Behörden) und ZUGFeRD (ein PDF mit eingebettetem Datensatz – du siehst das gewohnte PDF, die Software liest die Daten). Lexware Office erstellt beide Formate ab Version M ohne Aufpreis.

Funktioniert das auch als Kleinunternehmer nach §19 UStG?

Ja. Du aktivierst den Kleinunternehmer-Status, dann weist Lexware Office keine Umsatzsteuer aus und ergänzt den vorgeschriebenen Hinweistext automatisch auf jeder Rechnung. Wichtig: Von der Pflicht, E-Rechnungen auszustellen, bist du als Kleinunternehmer befreit – empfangen und revisionssicher archivieren musst du sie seit 2025 aber trotzdem. Genau das nimmt dir die Software ab.

Wie funktioniert die kostenlose Testphase?

Du testest Lexware Office 30 Tage lang kostenlos im vollen Umfang der XL-Version – inklusive Lohn-Modul. Du brauchst dafür nur eine E-Mail-Adresse, keine Kreditkarte und gehst kein Abo ein. Der Test endet automatisch, es entsteht keine versteckte Verpflichtung. Erst wenn du dich danach aktiv für eine Version entscheidest, wird es kostenpflichtig.

Wie kann ich kündigen?

Lexware Office ist monatlich kündbar und hat keine Mindestlaufzeit. Du bist also nicht über Jahre gebunden, sondern entscheidest Monat für Monat neu. Das nimmt viel vom Risiko: Wenn die Software doch nicht zu dir passt, beendest du sie einfach zum Monatsende.

Arbeitet Lexware Office mit meinem Steuerberater zusammen?

Ja, und das ist eine seiner großen Stärken. Dein Steuerberater bekommt einen kostenlosen Zugang und kann jederzeit auf deine Zahlen zugreifen – über 50.000 Steuerberater nutzen das bereits. Zusätzlich gibt es einen DATEV-Export, sodass die Daten nahtlos in die Kanzleisoftware übernommen werden. Du musst keine Ordner mehr durch die Stadt fahren; am Monatsende reicht ein Export.

Kann ich damit auch Löhne abrechnen?

Ja, mit dem zubuchbaren Lohn-Modul. Es ist ITSG-zertifiziert, übernimmt die Sozialversicherungs- und Lohnsteuermeldungen und lässt sich zu jeder Version dazubuchen – ab 11,90 € für bis zu zwei Mitarbeitende, ab 23,90 € für bis zu fünf, mit Staffelung bis 50 Mitarbeitende. Für kleine Teams mit Aushilfen oder Minijobbern ist das eine solide, rechtssichere Lösung.

Wo liegen meine Daten – wie sieht es mit der Datensicherheit aus?

Lexware Office ist eine Cloud-Lösung, deine Daten liegen DSGVO-konform auf deutschen Servern („made in Germany“). Das Sicherheitsniveau entspricht dem von Banken, die Software ist TÜV-SÜD-zertifiziert und GoBD-testiert. Für viele meiner Klienten ist gerade der Serverstandort Deutschland ein wichtiges Argument gegenüber Anbietern, die ihre Daten im Ausland speichern.

Ersetzt Lexware Office meinen Steuerberater?

Nein – und das verspreche ich dir auch nicht. Die Software erledigt die laufende Buchhaltung, das Rechnungsschreiben und die Umsatzsteuer-Voranmeldung. Den Jahresabschluss, die Steuererklärung und vor allem die steuerliche Beratung übernimmt weiterhin dein Steuerberater. Lexware Office macht die Zusammenarbeit aber deutlich einfacher und oft auch günstiger, weil dein Berater saubere, digitale Daten bekommt.

Gibt es eine App fürs Smartphone?

Ja, die kostenlose Lexware App für iOS und Android ist in allen Versionen enthalten. Damit schreibst du Rechnungen direkt nach dem Kundentermin, scannst Belege per Kamera und behältst deine Finanzen unterwegs im Blick. Im App Store und Play Store ist sie mit rund 4,7 Sternen bewertet.

Brauche ich Buchhaltungskenntnisse, um damit zu arbeiten?

Nein. Lexware Office ist bewusst für Menschen gemacht, die ihr Handwerk verstehen, aber keine Buchhalter sind. Die Bedienung ist selbsterklärend, Pflichtangaben sind hinterlegt, und die Software führt dich durch die Schritte. Wenn du trotzdem unsicher bist, richte ich dir alles gemeinsam mit dir ein, sodass du danach selbst sicher damit arbeitest.

Für wen ist Lexware Office geeignet – und für wen nicht?

Gut geeignet ist es für Gründer, Kleinunternehmer, Freiberufler und kleine Teams – also Solo-Selbstständige bis hin zu einer Handvoll Mitarbeitenden. Über 400.000 Kunden nutzen es. Weniger passend ist es, wenn du eine komplexe Warenwirtschaft mit Lagerverwaltung, mehrere Niederlassungen oder eine voll integrierte ERP-Landschaft brauchst. In dem Fall sage ich dir ehrlich, dass du besser eine andere Lösung wählst.

Seid ihr von Lexware?

Nein. erechnungsprofi.de ist eine unabhängige Empfehlungs- und Ratgeberseite von Maik Marx, zertifizierter Lexware Office Coach. Ich bin kein Lexware-Mitarbeiter. Wenn du über meine Links bei Lexware abschließt, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis identisch. Ich empfehle Lexware Office, weil ich selbst täglich damit arbeite, nicht weil ich es muss.

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026 · erechnungsprofi.de ist eine unabhängige Empfehlungsseite. Über Partnerlinks erhalten wir ggf. eine Provision – für dich ändert sich am Preis nichts.