Elektronisches Kassenbuch mit Lexware Office

Bareinnahmen und Barausgaben GoBD-konform erfassen, den Kassenbestand automatisch berechnen lassen und bei der Betriebsprüfung ruhig bleiben – mit dem elektronischen Kassenbuch ab Version L.

Wer mit Bargeld arbeitet – im Café, im Laden, auf dem Wochenmarkt oder beim Hausbesuch des Handwerkers – kommt um eine ordentliche Kassenführung nicht herum. Das Finanzamt schaut bei Bargeschäften besonders genau hin, denn hier passieren die meisten Fehler: vergessene Belege, ein Kassenbestand, der rechnerisch nicht aufgeht, oder ein nachträglich „korrigiertes" Kassenbuch. Genau das löst bei einer Betriebsprüfung Misstrauen aus.Mit dem elektronischen Kassenbuch von Lexware Office (ehemals lexoffice) führst du deine Kasse digital, GoBD-konform und nachvollziehbar. Du trägst jede Bareinnahme und jede Barausgabe ein, der Kassenbestand wird automatisch fortgeschrieben, und nichts lässt sich unbemerkt nachträglich ändern. Das elektronische Kassenbuch ist ab Version L (21,90 € netto/Monat) enthalten – zusammen mit der kompletten Buchhaltung.

Im Detail

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Wann du ein Kassenbuch führen musst

Ob du ein Kassenbuch brauchst, hängt nicht von der Software ab, sondern von deiner Rechtsform und deiner Buchführungspflicht. Bist du buchführungspflichtig – etwa als eingetragener Kaufmann oder GmbH – musst du ein Kassenbuch führen, sobald du Bargeschäfte machst. Als Einnahmen-Überschuss-Rechner (EÜR) bist du formal nicht zur Führung eines Kassenbuchs verpflichtet, aber sobald du Bareinnahmen hast, musst du diese vollständig und nachvollziehbar aufzeichnen.

In der Praxis heißt das: Wer regelmäßig Bargeld einnimmt, fährt mit einem ordentlichen Kassenbuch immer besser. Es ist der einfachste Weg, dem Finanzamt zu zeigen, dass deine Bareinnahmen vollständig erfasst sind. Fehlt diese Nachvollziehbarkeit, darf der Prüfer die Einnahmen schätzen – und das fällt selten zu deinen Gunsten aus.

  • Buchführungspflichtige Unternehmen mit Bargeschäften: Kassenbuch ist Pflicht.
  • EÜR-Selbstständige mit Bareinnahmen: vollständige Einzelaufzeichnung erforderlich.
  • Reine Online-Geschäfte ohne Bargeld: in der Regel kein Kassenbuch nötig.
  • Offene Ladenkasse: Tageseinnahmen müssen über einen Kassenbericht nachvollziehbar sein.
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Was GoBD-konform bedeutet

GoBD steht für die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form". Klingt sperrig, bedeutet im Kern aber drei einfache Dinge: Deine Aufzeichnungen müssen vollständig, zeitnah und unveränderbar sein. Genau hier liegt der Vorteil eines elektronischen Kassenbuchs gegenüber einer Excel-Tabelle.

Eine Excel-Datei kannst du jederzeit nachträglich ändern, ohne dass jemand es merkt – deshalb erkennt das Finanzamt ein Kassenbuch in Excel in der Regel nicht als ordnungsgemäß an. Im elektronischen Kassenbuch von Lexware Office wird jede Buchung mit Datum festgeschrieben. Korrekturen sind nur über nachvollziehbare Stornobuchungen möglich, die dokumentiert bleiben. Damit ist die Unveränderbarkeit gewährleistet, die die GoBD verlangen.

  • Vollständigkeit: Jede Bareinnahme und -ausgabe wird einzeln erfasst.
  • Zeitnähe: Kasseneinnahmen sollen täglich aufgezeichnet werden.
  • Unveränderbarkeit: Festgeschriebene Buchungen lassen sich nur per dokumentierter Stornobuchung korrigieren.
  • Nachvollziehbarkeit: Jede Buchung ist mit Datum, Betrag, Beleg und Zweck dokumentiert.
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So funktioniert das Kassenbuch in Lexware Office

Das elektronische Kassenbuch arbeitet wie ein digitales Haushaltsbuch für dein Geschäft – nur prüfungssicher. Du legst deine Kasse an und trägst dann fortlaufend ein, was an Bargeld hereinkommt und hinausgeht. Den Rest erledigt die Software: Nach jeder Buchung aktualisiert sie den Kassenbestand automatisch, sodass du jederzeit siehst, wie viel Bargeld rechnerisch in der Kasse liegen muss.

Der große Vorteil gegenüber einem separaten Kassenbuch: Deine Kassenbuchungen sind direkt mit der Buchhaltung verbunden. Eine Bareinnahme ist sofort als Einnahme verbucht, eine Barausgabe als Betriebsausgabe. Du erfasst nichts doppelt, und am Ende des Quartals fließen die Beträge automatisch in die Umsatzsteuer-Voranmeldung und die EÜR ein.

  • Bareinnahmen und Barausgaben mit Datum, Betrag, Steuersatz und Belegverweis erfassen.
  • Automatische, fortlaufende Berechnung des Kassenbestands nach jeder Buchung.
  • Belege per App-Kamera scannen und direkt der Kassenbuchung zuordnen.
  • Direkte Verbindung zu Buchhaltung, Umsatzsteuer-Voranmeldung und EÜR.
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Kassenbuch und Steuer: alles greift ineinander

Ein Kassenbuch ist kein Selbstzweck – seine Zahlen müssen am Ende in deiner Steuer landen. Genau hier zeigt sich die Stärke einer integrierten Lösung. Weil das Kassenbuch in Lexware Office Teil der Buchhaltung ab Version L ist, wandern deine Bareinnahmen und -ausgaben automatisch in die richtigen Konten und damit in die Einnahmen-Überschuss-Rechnung.

Für die Umsatzsteuer bedeutet das: Die in den Bareinnahmen enthaltene Umsatzsteuer und die in den Barausgaben enthaltene Vorsteuer werden korrekt zugeordnet und in der Voranmeldung berücksichtigt. Du musst nichts umrechnen oder übertragen. Und falls dein Steuerberater mitarbeitet, sieht er die Kassenbuchungen über seinen kostenlosen Zugang in Echtzeit.

In 4 Schritten zum sauberen Kassenbuch

Kasse anlegen

Lege im Bereich Kassenbuch deine Barkasse mit dem aktuellen Anfangsbestand an. Mehrere Kassen sind möglich, etwa pro Standort.

Schritt 1

Bewegungen erfassen

Trage jede Bareinnahme und Barausgabe zeitnah ein – mit Betrag, Steuersatz, Zweck und zugeordnetem Beleg.

Schritt 2

Bestand prüfen

Der Kassenbestand wird automatisch fortgeschrieben. Gleiche ihn regelmäßig mit dem tatsächlich gezählten Bargeld ab.

Schritt 3

Festschreiben & auswerten

Festgeschriebene Buchungen fließen automatisch in Buchhaltung, Umsatzsteuer-Voranmeldung und EÜR ein – ohne doppelte Erfassung.

Schritt 4

Elektronisches Kassenbuch mit Lexware Office – ehrlich abgewogen

Das spricht dafür

  • GoBD-konform und von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert – prüfungssicher.
  • Kassenbestand wird automatisch berechnet, negative Bestände werden vermieden.
  • Direkt mit Buchhaltung, Umsatzsteuer und EÜR verzahnt – keine doppelte Erfassung.
  • Belege per App scannen und direkt der Kassenbuchung zuordnen.
  • Steuerberater hat über den kostenlosen Zugang Echtzeit-Einblick.

Das solltest du wissen

  • Das Kassenbuch gibt es erst ab Version L (21,90 € netto) – nicht in S oder M.
  • Eine angebundene TSE-Registrierkasse mit Kassensystem ersetzt Lexware Office nicht – das Kassenbuch ist die Aufzeichnung, nicht das Kassensystem selbst.
  • Wer gar kein Bargeld einnimmt, braucht die Funktion nicht und fährt mit Version M günstiger.
Vertrauen
Lexware Office ist kein Newcomer, sondern eine vom TÜV geprüfte, in Deutschland entwickelte Lösung, auf die sich Hunderttausende Selbstständige verlassen.

400.000+

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kostenlos testen, ohne Abo

Made in

Germany – Server in Deutschland, TÜV-geprüft

Das sagen Anwender

Mir gefällt an Lexware Office, dass es einfach zu bedienen, selbsterklärend und schnell zu verstehen ist. Wir sparen viel Zeit beim Erstellen von Rechnungen und Angeboten."

Bastian Kaiser

Handwerker & Hausmeister

Ich bin kreativ – und dank Lexware Office auch frei. Frei vom Finanzstress. Ob Umsatzsteuer, Angebote oder Rechnungen: meine Buchhaltung erledigt Lexware Office für mich."

Serge Kanunnikov

Fotograf & Content Creator

Mein Steuerberater hat Echtzeitzugriff auf meine Buchhaltung. Somit muss ich bei der Abgabe nicht mehr extra zu ihm fahren – das läuft völlig unkompliziert."

Daniel Pellegrini

Musiker & Musiklehrer

Anwenderstimmen zu Lexware Office (Quelle: Lexware-Referenzen).

Häufige Fragen

Ab welcher Version ist das Kassenbuch enthalten?

Das elektronische Kassenbuch ist ab Lexware Office Version L (21,90 € netto/Monat) enthalten – zusammen mit der vollständigen Buchhaltung, der Umsatzsteuer-Voranmeldung und der EÜR. In den günstigeren Versionen S und M ist es nicht verfügbar.

Reicht ein Kassenbuch in Excel nicht aus?

In der Regel nein. Eine Excel-Tabelle lässt sich jederzeit nachträglich ändern, ohne dass es nachvollziehbar bleibt. Damit erfüllt sie die GoBD-Anforderung der Unveränderbarkeit nicht und wird vom Finanzamt oft nicht als ordnungsgemäß anerkannt. Ein elektronisches Kassenbuch schreibt jede Buchung fest.

Muss ich als EÜR-Selbstständiger ein Kassenbuch führen?

Formal bist du als Einnahmen-Überschuss-Rechner nicht zur Führung eines Kassenbuchs verpflichtet. Hast du aber Bareinnahmen, musst du diese vollständig und nachvollziehbar einzeln aufzeichnen. Ein elektronisches Kassenbuch ist dafür der einfachste und sicherste Weg.

Was passiert, wenn mein Kassenbuch nicht stimmt?

Stellt das Finanzamt bei einer Prüfung fest, dass deine Kassenführung nicht ordnungsgemäß ist – etwa durch Lücken oder einen rechnerisch negativen Bestand – darf es deine Einnahmen schätzen. Solche Schätzungen fallen meist zu deinen Ungunsten aus. Eine saubere, automatisch fortgeschriebene Kassenführung schützt dich davor.

Kann ich Belege direkt der Kassenbuchung zuordnen?

Ja. Du scannst Belege per Kamera über die kostenlose Lexware App und ordnest sie direkt der jeweiligen Kassenbuchung zu. So liegen Buchung und Beleg revisionssicher zusammen im GoBD-konformen Archiv.

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